#Anzeige# Wie fühlt sich keine Privatsphäre an?

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. startete gestern seine Kampagne zum Thema Kinderrechte im digitalen Raum. Eines der Kampagnenmotive sieht so aus:

Deutscher Kinderschutzbund Kampagne

Wo wäre das Kind lieber nicht? Beim Trickortreaten oder im Internet?

Nachdenken finde ich ja immer eine gute Idee, deshalb bin ich dieser Anregung gern nachgekommen. Ich habe mich gefragt, in welchen Situationen mir meine Privatsphäre wichtig ist, und wie sich das anfühlt, wenn sie missachtet wird und davon Fotos gemacht. Passend zum Thema habe ich hierfür den Spieß umgedreht, so wie Patricia von dasnuf es in ihrem superen Text zur Kampagne angedeutet hat (bitte auch allen Links des Artikels folgen und lesen).

Als ich diese Fotos gemacht habe, bestätigte sich meine Vermutung stärker als gedacht. Ich dachte, ich fänd lustig, die Bilder zu machen, aber es war bereits da ein Scheissgefühl. Obwohl die Situationen nur gestellt sind und meine Kinder in echt so etwas nie tun würden, und das zum Glück nicht nur, weil sie kein Handy haben.

„Guckt mal, meine Mama ist voll die Heulsuse, sie fängt superschnell an zu weinen, wenn sie Videos im Internet guckt. Da muss nur jemand Farbenblindes eine Brille aufsetzen und sich über plötzlich bunte Luftballons freuen – und schon sind alle Schleusen auf.“

„Eigentlich ist sie freundlich, aber sie kann auch echt sauer werden.“

„HAHAHAHAHAHAHATSCHI! Beckenboden lässt grüßen. Jajaja, Mama, hättste mal bei der Rückbildung besser aufgepasst…“

„Eigentlich will sie hier immer ihre Ruhe, manchmal schliesst sie sogar die Tür ab, aber ich, hähä, scheiss einfach drauf.“

Privatsphäre für mich!

Ich bin ein Mensch. Ich bin verletzlich und gerate immer wieder in peinliche, manchmal entwürdigende Situationen, die ich hier zwar nur nachgestellt habe, aber auch in echt regelmäßig erlebe. Situationen, die Menschen mit durchschnittlicher Schamgrenze eben lieber allein tun. Gelegentlich verhalte ich mich auch irrational oder erlebe Missgeschicke. Für all diese Situationen wünsche ich mir einen geschützten Raum, in dem mich keine Fremden anstarren oder auslachen.

Privatsphäre für alle!

Kinder sind ja auch Menschen. Sie sind total süss, wenn sie ihre ersten Spaghetti mit Tomatensauce essen. Sie strapazieren Nerven, wenn sie sich im Supermarkt auf den Boden werfen oder sich, kurz bevor es aufgerüscht zu Omas 75. gehen soll, bis zum Kragen vollkacken. Sie sind zum Totlachen, wenn sie einen Topf Penatencreme finden und damit die kleine Schwester und den Fernseher eincremen. Kinder haben das Recht, all das zu sein, zu probieren und zu erleben. Und sie haben ebenso das Recht darauf, dass all dies in einem geschützten Raum passiert. Ihre Ausflüge in die Welt der Emotionen, ihre Pannen sowie ihre intimen Momente sollten keine Internetsensationen werden und keine Grundlage für späteres Mobbing bieten. Denn während wir ihr erstes Mal auf dem Töpfchen gar nicht vergessen wollen, ist es beim Internet leider anders: Es KANN nicht vergessen. Und in den Jahren nach dem Foto sind unsere Kinder ja noch keine starken, selbstbestimmten Erwachsenen, sondern hoffentlich auf einem guten Weg dorthin. Dabei hilft vermutlich weniger, wenn ihnen auf dem Schulhof ein Foto unter die Nase gerieben wird, auf dem sie ihre erste Kackwurst in die Kamera halten.

Lets respect Kinderrechte!

Ich gehe mit dem Thema Kinderbilder im Internet folgendermaßen um: Aus Angst, dass die Bilder plötzlich woanders auftauchen und aus dem Kontext gerissen werden, poste ich keine Bilder, auf denen die Gesichter der Kinder auftauchen. Wie bei Wilson, dem Nachbarn aus ‚Hör mal, wer da hämmert‘. Aus Respekt vor der Privatsphäre meiner Kinder poste ich nicht einmal gesichtslose Kinderbilder aus Situationen, in denen sie meiner Meinung nach einen geschützten Raum brauchen. Weil sie zum Beispiel gerade sehr mit ihren Gefühlen zu tun haben, etwas üben oder etwas tun, das ihnen später einmal viel zu intim sein wird. Und ich achte darauf, dass auf den Fotos nicht zu erkennen ist, wie die Schule oder die Kita heisst. Genau genommen mache ich es ziemlich genau wie in den Tipps vom Deutschen Kinderhilfswerk e.V..

Das Deutsche Kinderhilfswerk weiß da was!

Passend zur Kampagne und zu den Tipps hat das Deutsche Kinderhilfswerk ein Kinderrechte-Paket geschnürt, das Kindern UND Eltern Fragen beantwortet, Hilfestellung gibt und ohne Zeigefinger über Medienkompetenz spricht. Von diesem Paket darf ich drei verlosen.

Kinderrechte-Paket

Alles drin im Kinderrechtepaket: Der Internet Guide für Kids, der Internet Guide für Eltern, der Handy Guide für Kinder und Eltern, das Kinderrechte-Wimmelplakat, ein Kinderrechte-Plakat, 3 Pixi Bücher zum Thema Kinderrechte („Wir bestimmen mit“, „Alle sind dabei“, „Niemand darf uns weh tun“, ein Flyer „Ausgewählte Kinderrechte“, eine Broschüre „Kinderrechte. Kinder fragen – Experten antworten“, eine Kinderrechte-Broschüre „Hier steht nichts drin…, was Du nicht über Kinderrechte wissen musst“, eine Kinderrechte-Zeitschrift „Heldinnen- und Heldenheft“, Aufkleber, Armbändchen und Pins „Leo und Lupe“

 

Schreibt mir gern in die Kommentare, was ihr zum Thema denkt oder welche Erfahrungen ihr im Zusammenhang mit Kinderfotos im Internet gemacht habt. Aus allen Kommentaren hier im Blog verlose ich die drei Pakete und schließe die Verlosung am 15. November und 18 Uhr. Danach gebe ich hier die GewinnerInnen hier bekannt. Ich drücke allen die Daumen. Rechtsweg ist ausgeschlossen, Barauszahlung auch, wer sich nach einer Woche nicht zurückgemeldet hat, kriegt den Gewinn nicht.

 

 

*********TATAAA*****DIE GEWINNERINNEN STEHEN FEST****ES SIND SUE, BENTE UND FRIDA*****SIE WERDEN PER EMAIL BENACHRICHTIGT*********HERZLICHEN GLÜCWUNSCH**********

  22 Replies to “#Anzeige# Wie fühlt sich keine Privatsphäre an?”

  1. 10.11.2017 at 12:03

    Das gehört hier jetzt nicht wirklich hin, aber:Hast du eigentlich immer denselben Pullover an? <3

  2. 10.11.2017 at 12:09

    „Guck mal, meine Mama hat im Internet immer denselben Pullover an!“
    Liebe Rike,
    ich halte es da genauso wie Du. Kinder von hinten oder – Haha, Buchblog – hinter Büchern versteckt. Seit ich 2014 mal einen Datenschützer interviewt habe, habe ich sogar direkt WhatsApp gelöscht, denn er sagte ganz klar: Alles, was du über diese Anbieter /gilt u.a. auch für Dropbox) verschickst, landet auf irgendwelchen Servern in irgendwelchen Ländern, die auf deutschen oder meinetwegen europäischen Datenschutz pfeifen!
    Schon hundertmal gehört, aber: Dass das alles kostenlos ist, zahlst du mit deinen Daten! Meine kinderlose Freundin sagt: „Mir doch egal, ob sich irgendwo ein Chinese an meinen Bikinibildern… ERFREUT!“ und das ist ja auch ihr gutes Recht. Wir aber haben die Aufsichtspflicht für unsere Kinder und das gilt auch für ihr Recht auf das eigene Bild!
    Liebe Grüße!

  3. rike
    10.11.2017 at 14:39

    Du liebe Julia! Danke für deinen Kommentar und den Hinweis. Gibt es zu dem Interview einen Link?
    Und: Ich habe sogar einen Herzchenaufkleber über die Kamera meines Laptops geklebt. Damit mich niemand heimlich filmen kann, wenn ich immer denselben Pullover trage 🙂
    Liebste Grüße zurück!

  4. May
    13.11.2017 at 10:55

    Danke! Ich finde deinen text genauso gut wie Patricias und zusammen verschicke ich sie vielleicht an alle Eltern, die Kinderbilder irgendwo posten.

    Wobei ich sagen muss: Ich habe das lange nicht mehr erlebt. Vielleicht habe ich eine komische Filterbubble, aber sogar die Klassenkameradinnen von früher, die in der 8. Klasse schon ernsthaft ihre Familie planten und ein paar Jahre später bei facebook jeden regelmäßig daran teilhaben ließen, wie der Nachwuchs immer süßer wurde, machen das nicht mehr. Ich hoffe also bald ist diese Einstellung „Mainstream“. Auch dank euch!

  5. Silvia
    13.11.2017 at 11:14

    Liebe Rike,
    ich sehe alles genauso wie Du. Von meinen Kindern poste ich keine Fotos bei Facebook und Co, einfach weil ich die Privatsphäre meiner Kinder schätze. Außerdem weiß man nie, wo die Fotos dann noch später landen. Meinen guten Freunde und Familie kann ich die Fotos meiner Kinder auch mal bei einem Treffen zeigen. Davon mal abgesehen – auch Fotos von mir poste ich eigentlich gar nicht.

  6. Sandra
    13.11.2017 at 11:16

    Eine gute Aktion mit den Bildern von Dir selbst. Danke dafür. Versuche immer auf Arbeit (Jugendraum) Teenies und Eltern zu sensibilisieren. Klappt mal mehr, mal weniger. Auf jeden Fall werden die Plakate dort aufgehängt. Und außen an der Bürotür. Und und und…

  7. Leo
    13.11.2017 at 11:33

    Die Erwachsenen, haben die noch Privatsphäre ? Ich fürchte NEIN, sonst würden sie sich nicht „sprachakrobatisch“ sondern direkt 1:1 verständigen … ne?
    LG Leo Moor

  8. Jessica
    13.11.2017 at 11:51

    Ich poste im Internet wenig Fotos. Und wenn dann sind die Kinder maximal von hinten-seitlich drauf. Man erkennt so gut wie nichts 🙂 und peinliche Situationen schon 10 mal nicht. Wenn dann beim Lego bauen oder draußen.

    Finde es ganz schlimm wenn dann munter Bade, Wickel, heul Fotos gepostet werden. Wobei ich dann aber auch nicht verstehe warum man ein Foto vom Kind von vorne postet und dann nen Smiley aufs Gesicht bastelt. Dann doch lieber nur nen schönen Text oder gleich ein „internettaugliches“ Foto machen.

  9. rike
    13.11.2017 at 11:53

    erwachsene können aber selbst entscheiden, ob sie 1:1 kommunizieren wollen oder lieber sprachkrobatisch, ne? kinder haben diese möglichkeit nicht.

  10. Meike
    13.11.2017 at 11:55

    Liebe Rike, ein toller Artikel zu dem Thema. Privat gehen Gott sei Dank die meisten meiner Freunde und Bekannten vernünftig mit den Bildern ihrer Kinder um. Beruflich bin ich allerdings in einem sogenannten bildungsfernen Milieu tätig. Hier mache ich leider immer wieder genau die Erfahrung, die Du beschrieben hast. Wenn ich aus der Elternzeit zurück bin, muss ich mal schauen, ob man mit den Eltern nicht ein solches Experiment machen kann!
    Liebe Grüße, Meike.

  11. rike
    13.11.2017 at 11:55

    das mit den internettauglichen fotos vergesse ich manchmal, da gibts dann auch einen smiley. aber schöner finde ich es auch „internettauglich“.

  12. rike
    13.11.2017 at 11:56

    oh, das fände ich spannend. berichtest du dann mal?

  13. 13.11.2017 at 12:34

    Ich mag diese Kampagne sehr. Kinderbilder gibt es hier nur internettauglich gepostet, sprich, so, dass die Augenpartie nicht erkennbar ist, und schon gar nicht in peinlichen, vermeintlichen hihihi-Situationen. Die eh nur für unsere Familie hihihi sind, und das auch nur, solange dabei kein Kind weint, ich mag keine Schadenfreude. Aber deinen Text, den mag ich, und besonders mag ich, dass du den Spieß umgedreht und dabei festgestellt hast, wie bescheiden sich das anfühlt.

  14. Anne
    13.11.2017 at 13:21

    Ich sehe das genauso. Als das große Kind ein Baby war, war ich noch Fraktion „Kind niemalsnicht ins Internet“, mittlerweile sehe ich das etwas lockerer, aber Fotos vom privaten, unangenehmen, peinlichen Situationen gibt’s hier auch nicht per Messenger oder so. Auch da verliert man irgendwie die Kontrolle, die Oma schickt dann an den Großonkel und der dann seiner Nachbarin… Irgendwie ist mir das suspekt. Ich muss auch sagen dass ich ein bisschen Angst davor hab, wie das ist wenn die Kinder mal 14 sind und das übernächste Ding nach Instagram gerade groß wird. Wenn ich sehe, wie eine jugendliche Verwandte Fotos von sich und ihres Hauses öffentlich mit Geotag instagrammt, wird mir schon ein bisschen anders.

  15. Bente
    13.11.2017 at 14:35

    Das ist ein wichtiges Thema! Ich unterrichte angehende Sozialpädagogische Assistentinnen und Erzieherinnen und in der Ausbildung werden sie dafür schon sehr sensibilisiert!
    Richtig erschrocken bin ich immer über die Unmengen an Kinderbildern, Videos etc von us-amerikanischen Bekannten im Internet. Da besteht so gar kein Bewusstsein für die Thematik.

    Das Paket würde ich für mich (quasi als Fortbildiung) und für meinen Großen (8 Jahre alt) gewinnen, der sich gerade sehr mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt, seit er bei mir eine Broschüre zur UN-Kinderrechtskonvention gefunden hat 😉

  16. Manuela
    13.11.2017 at 14:38

    Ich bin sehr sparsam mit Kinderfotos im Netz. Ich poste keine Gesichter und auch nicht die Namen meiner Kinder und auch sonst nur freundliche, positive Dinge wie witzige Aussprüche oder so. Und ehrlich – ich freu mich jedes Mal, wenn FB mir sowas als Erinnerung anzeigt. Ich muss gestehen, dass ich mir über „geschlossene“ Kommunikationsmittel wie WhatsApp noch nicht so Gedanken gemacht hab. Da verschicke ich dann doch mal Fotos an die Großeltern oder so..

    Wir beschäftigen uns dieses Schuljahr übrigens auch im Elternrat mit dem Thema „Medienkompetenz“ – vorrangig dachten wir daran, den Grundschülern Inhalte zu vermitteln, aber ich merke, dass wir wohl bei den Eltern (als Vorbilder) anfangen oder die zumindest irgendwie mit einbeziehen müssten. Das Infopaket wäre dafür ganz passend, danke für den Tipp, wenn es mit der Verlosung nicht klappt, weiß ich ja jetzt, wo man sowas kriegen kann.

  17. Daniela
    13.11.2017 at 14:44

    „Meine Mama macht sich immer ihren „praktischen Zopf“ wenn sie nach Hause kommt. Voll lol oder?“ wäre bei mir noch dabei.
    Ich zeige meine beiden eher wenig und wenn von hinten, verschwommen oder mit Smiley im Gesicht (ist manchmal eine gute Lösung finde ich). In FB mit Beachtung der Sichtbarkeitseinstellungen. Und mit der vielleicht naiven Hoffnung, dass es dann da privat bleibt.
    Früher hab ich mehr gezeigt, ändere da mit zunehmendem Alter meine Vorstellungen.

  18. Pamela
    13.11.2017 at 20:26

    Ich finde den Ansatz der Sensibilisierung wirklich gelungen, kann mir auch vorstellen, dass er im schulischen Kontext auf Elternabenden und im Bereich der Medienkompetenz gut genutzt werden könnte.
    Ich poste keine Fotos meines Kindes im Internet, wer keinen 1:1 Kontakt zu mir hat, weiß nicht einmal, dass es es gibt. Über die geschlossenen Kommunikationskanäle habe ich mir leider noch nicht so viele Gedanken gemacht, sodass ich im familiären Rahmen durchaus Fotos versende, allerdings ausschließlich welche, die würdevoll sind, beim Spielen, Wäschekorb ausräumen oder dem gebannten Beobachten der Tierwelt/des Sonnenuntergangs.
    Ich finde die Iniative toll und wichtig und hoffe, dass sie eine große Reichweite hat. Es gibt nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland noch zu viel Unwissenheit oder Unbedarftheit bezüglich der Kinderbilder. Leider gilt das nicht nur für Eltern, sondern erschreckenderweise sehe ich auch immer wieder Kolleg*innen, die sorglos Bilder von Schüler*innen auf Ausflügen/ Fahrten etc. einstellen.
    Meines Erachtens hört der Respekt und die Achtung der Privatsphäre jefoch nicht beim Bild auf, sondern geht deutlich weiter, beispielsweise auch hin zu Äußerungen von Kindern/ Schüler*innen/Klient*innen, auch wenn sie anonymisiert sind. Sie dienen der Belustigung und arbeiten mit Bloßstellungen. In den wenigsten Fällen handeln solche Zitate meiner Beobachtung nach von tatsächlich humoristisch intendierten Aussagen.

  19. Frida
    13.11.2017 at 22:01

    Ich hab mich da bisher wenig mit beschäftigt, könnte das Material gut gebrauchen.
    Ich poste zwar wenig Kinderfotos auf fb, aber verschicke total viel per whatsapp. Nichts peinliches, aber dennoch.

  20. Sue
    15.11.2017 at 16:18

    Hab ich schon seit Jahren so, dass meine Kinder entweder im Geschützen Rahmen gepostet wurden oder das Symbolbilder /Hände/Laterne usw. für das was wir gemacht haben stehen. Weil Facebook z. B. oft dinge ändert hab ich letzte Woche alle Kinderbilder, die noch vorhanden waren ganz gelöscht. Hab ich bei einer der unzähligen Seiten erfahren, dass mit der ID Nummer von Facebook alles Sichtbar gemacht werden kann! Und deshalb sind meine Kinder nicht mehr hier und so schnell werde ich diese nicht mehr Hochladen. Über Information und weitere rechte anschaulich für Kinder freuen sich meine Sprösslinge sicherlich auch.

  21. 15.11.2017 at 21:30

    Das Interview ist oldschool und datensicher in Print – ich kann es dir aber mal mailen! 🙂

  22. rike
    16.11.2017 at 10:56

    ja, gern, mach mal!

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